MAKER KIT MINECRAFT von FranzisIm Zusammenhang mit meiner Schulter-OP am 6. September 2018 habe ich eine Schulterbandage, links verordnet bekommen. Diese muss ich 4 Wochen Tag und Nacht und noch weitere 2 Wochen nachts tragen. Dadurch kann ich mit der linken Hand so gut wie nichts machen.
Die Beschäftigung mit LEGO kommt daher nicht in Frage.
Eine Werbe-eMail von Franzis hat mich auf einen „Maker Kit“ für MINECRAFT (auf dem Raspberry Pi) aufmerksam gemacht.
Da ich mich schon vor einigen Jahren mit einem „Maker Kit“ von Franzis auf dem Raspberry Pi beschäftigt habe, hat mich dieses Angebot gereizt und ich habe es mir bestellt. Letzte Woche ist die bestellte Ware eingetroffen und ich habe mich gleich darüber gestürzt. Mit einer Hand auf der PC Tastatur komme ich halbwegs zurecht.
Leider musste ich feststellen, dass ich in der Zwischenzeit doch wieder einige Grundlagen der Elektronik, sowie der Programmierung in „Python“ vergessen habe.
Für mich bedeutet dies, dass ich nochmals von vorne beginne, nämlich mit dem „Raspberry Pi MAKER KIT Elektronik Handbuch“ und anschließend mit dem „MAker KIT Minecraft“ (beides von FRANZIS) weitermache.
Dies sollte meine grauen Gehirnzellen (so weit noch vorhanden) wieder ein bischen in Schwung bringen.
Das Wetter spricht auch schon eher für INDOOR-Tätigkeiten.

LOS GEHT’S

Raspberry Pi Modell B - Rev. 2.0Aufmerksam geworden durch eine PC-Fachzeitschrift, welche ich während meines Kuraufenthalts im September 2012  in ‚Warmbad Villach‘ gelesen habe, habe ich mir dieses Gerät anfangs Oktober bestellt. Die Lieferzeit damals hat 8 Wochen betragen. Im Dezember 2012 war es so weit und ich habe das Gerät aus England erhalten.
Wie ich das Gerät im Oktober bestellt habe, wurde es mit einem Hauptspeicher von 256 MB verkauft – acht Wochen nach Bestellung habe ich das Gerät mit 512 MB Hauptspeicher geliefert bekommen, da sich die Spezifikationen zwischenzeitlich geändert haben – und dies ohne Aufpreis.
Ich war begeistert davon, welche Möglichkeiten zum Herumexperementieren dieses Gerät mir geboten hat.
Noch benötigt wird: Eine SDHC-Karte mit mind. 2 GB (diese wird die ‚Festplatte‘ mit einem hauseigenenen ‚LINUX Betriebssystem‘), ein HDMI-Kabel zum Anschließen des Monitors, eine Tastatur und Maus (ich habe mir von HAMA ein ‚Wireless Keyboard mit Trackball‘ genommen, dadurch wird nur ein USB-Port belegt), sowie ein WLAN-Adapter (ich habe einen ‚Wireless nano USB Adapter – EW7811Un‘ von EDIMAX genommen – dieser belegt den zweiten USB-Port).
Noch spät am Abend habe ich mit der Installation begonnen und das Ding mit ‚Wheezy-Raspbian‘ zum Laufen gebracht.
In den letzten Jahren sind noch dazugekommen:
RASPBERRY PI 2 MODELL B – Rev. 1.1 (A 900MHz quad-core ARM Cortex-A7 CPU – 1024MB)
RASPBERRY PI 3 MODELL B – Rev. 1.2 (ARMv7 Processor rev 4 (v7l) – 1024MB)
RASPBERRY PI ZERO – Rev. 1.3 (ARMv6 – compatible processor – rev7 (v6l) – 512MB)

Hier Bilder von meinem ersten RASPPI, wie ich ihn liebevoll nenne: